|
Die
Flagge
Das Schiff
Das neue
Territorium
(weitere Bilder: bitte auf das Bild klicken)
FAKTEN ZUM STAATSTERRITORIUM:
-
REGIERUNGSVERWALTUNG Dukedom
of New Sealand: "das schwimmende Schloss" Schiff Duke David I. im internationalen Gewässer
-
Beschreibung hier
(eine Seite zurück)
-
STAATSTERRITORIUM NEU SEELAND -
Plateaueisberg ca. 350 km vor der antarktischen Prinsesse Ragnhild Kyst
-
ragt etwa 85 m als Plateau aus dem Wasser, Tiefgang in etwa 250 m -
Fläche ca. 15 km x 20 km, also in etwa 300 qkm; hinzu kommt ein direkt
angrenzender Plateaueisberg südöstlich des vorgenannten, dessen Grösse
in etwa drei Mal so gross ist.
-
Position ca. 67 2"° S und 19-20° O - Entfernung von Kapstadt, Südafrika,
ca. 3000 km
-
Der Eisberg, unser Staatsterritorium, ist von natürlichem Ursprung und
nicht ein künstliches oder menschengemachtes Objekt. Der Eisberg bewegt
sich mit der natürlichen Strömung sehr langsam kreisförmig um Antarktika
herum, daher sind Positionsverschiebungen von Jahr zu Jahr zu erwarten.
-
Nach gültigen Regeln des Völkerrechts hat das Herzogtum Neuseeland
(Dukedom of New Sealand) das Staatsterritorium nunmehr drastisch legal
und friedlich vergrössert:
Das Herzogtum Neu Seeland - Dukedom of New Sealand - beansprucht gemäss
eines Edikt des Herzogs Duke David I. of New Sealand ab dem 15.07.2003
neues Territorium. Dieses wurde zudem in Provinzen unterteilt,
welche künftig von Gouverneuren geleitet werden.
-
Wir bekunden hiermit unseren ausdrücklichen Anspruch auf dieses
Territorium, welches natürlichen Ursprungs ist, welches gewaltlos
übernommen wird, welches nicht in Besitz anderer Regierungen ist. Wir
kündigen hiermit ferner ausdrücklich an, dass die Regierung des Herzogtums
Neu Seeland dieses unseres Staatsterritorium ab sofort gegen unbefugte
Eindringlinge verteidigen wird, notfalls auch mit gewaltsamen Mitteln. Das
Territorium ist gekennzeichnet mit Hinweisschildern. Wir sind in Kontakt
mit Regierungen der USA, Südafrikas, Australien, Russlands u.a. und melden
unseren Anspruch dort entsprechend an. Bleiben Sie auf dem Laufenden über
diese Entwicklung.
Einige Hintergrundinformation zur Antarktis:
Die Antarktis ist das
isolierteste Gebiet der Erde: nach Südamerika sind es mehr als 1000 km,
bis Neuseeland und Australien 2500 bis 3000 km und nach Afrika 4000 km.
Kreuzfahrten ins Südpolarmeer haben nach wie vor den Charakter von
Expeditionen, denn die an manchen Tagen rasch wechselnden Wetter- und
Eisverhältnisse bestimmen maßgeblich den Reiseverlauf.
Die Antarktis besitzt
ein absolutes Extremklima. Hier wurde die bisher kälteste
Temperatur der Erde gemessen (-89,2 ° Celsius) und im Jahresdurchschnitt
fällt in der Antarktis weniger Niederschlag als in der Sahara. Drei
Hauptfaktoren bestimmen die vorherrschenden Klimabedingungen: Zum einen
die durch die Pollage bedingte geringere und schwächere Sonnenenergie.
Ein weiterer
temperaturlimitierender Faktor ist die reflektierende Wirkung der großen
antarktischen Schnee- und Eisflächen. Etwa 90% der einfallenden
Strahlung wird reflektiert, so dass eine größere Aufheizung der
Schneedecken nicht stattfindet.
Im Vergleich zur Arktis
ist die Jahresdurchschnittstemperatur in der Antarktis um 30 ° Celsius
niedriger. Ausschlaggebend hierfür ist, dass der antarktische Kontinent,
im Gegensatz zur Arktis, eine große Festlandsmasse darstellt, die im
Mittel um 1800 m über die Meeresoberfläche ragt. Durch die höhenbedingte
Temperaturabnahme von 1° Celsius pro 100 m ergibt sich in der Antarktis
im Mittel bereits eine um 18° Celsius niedrigere Temperatur als im
Nordpolarmeer.
Das besonders
nährstoffreiche Südpolarmeer bietet ein immenses Nahrungspotential für
verschiedenste Lebewesen. Bekannteste Tierart der Antarktis sind die
Pinguine, die ausschließlich auf der Südhalbkugel vorkommen. Die
biologisch betrachtet zu den Vögeln gehörenden Tiere haben zwar im Laufe
der Evolution ihre Flugfähigkeit verloren, dafür haben sie sich jedoch
zu hervorragenden Schwimmern entwickelt. Von diesen herrlichen Tieren im
"schwarz-weißen Frack" gibt es insgesamt 18 verschiedene Arten in der
Antarktis, darunter auch Kaiserpinguine – die größte Art unter den
Pinguinen. Die meist in großen Kolonien zu beobachtenden Tiere ernähren
sich vorzugsweise von Krill (kleine Krebstierchen) und kleinen Fischen,
denen sie in Wassertiefen von 50 bis 200 m nachspüren.
Von den zu den
Säugetieren gehörenden Robben sind 6 verschiedene Arten
(Südlicher See-Elefant, Krabbenfresserrobbe, Weddelrobbe, Rossrobbe,
Seeleopard und Pelzrobbe) auf dem antarktischen Kontinent beheimatet.
Eine dicke Speckschicht schützt die Robben vor Wärmeverlust durch das
kalte antarktische Wasser. Die Tiere sind vorzügliche Taucher, die ihre
Nahrung (Fische und Krill) in Tiefen bis zu 2000 m fangen. Weitere
Vertreter des antarktischen Ökosystems sind seltene Seevögel, die
vom Schiff oder auf Landausflügen gut zu beobachten sind. Hierzu gehören
beispielsweise verschiedene Albatrosarten (wie Wander-, Schwarzbrauen-,
Graukopf- und Rußalbatros), Nördliche und Südliche Riesensturmvögel,
Blauaugenkormorane sowie Kapsturm-, Schneesturm- und
Weißflügelsturmvögel.
Etwa 30.000 bis 40.000
Wale wurden jährlich während der Walfangzeit zwischen 1930 bis
1960 im Südpolarmeer gefangen. In ihrer Individuenzahl stark dezimiert,
leben heutzutage zumindest zeitweise 15 verschiedene Walarten im
antarktischen Gewässer. Zu den hier lebenden Arten zählen Buckelwale,
Finnwale, Zwergwale und Schwertwale.
Nur 1% der antarktischen
Landmasse ist schnee- oder eisfrei und für eine Kolonisation durch
Pflanzen geeignet. Trotz der lebensfeindlichen Umweltbedingungen
wachsen in der Antarktis etwa 400 Flechten- und 150 Algenarten, 100
Moose und 2 höhere Blütenpflanzen.
| |